Unsere nächsten Termine:

Logo Move it

Move it – Du Bewegst – jeweils um 18 Uhr –
Ehrenamtliches Engagement stärken

Aufgrund des derzeitigen Lockdowns finden vorerst bis Mitte März keine offenen Präsenz-Treffen statt. 
Für die bestehende Gruppe erarbeiten wir digitale Angebote.

Weitere Termine werden bekannt gegeben.

 

Miteinander55+
– jeweils um 16 Uhr –
Interkulturelles Kochen und Austausch für Senior*innen

Aufgrund des derzeitigen Lockdowns finden vorerst bis Mitte März keine offenen Präsenz-Treffen statt. 

Weitere Termine werden bekannt gegeben.

Bundesweite Spendenaktion – Solidarisch mit den Geflüchteten im eisigen Winter von Bosnien: jetzt!

Die IIK beteiligt sich an der großen Spendenaktion des Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen (NeMO) e.V. für die auf ihrer Fluchtroute in Bosnien und Herzegowina gestrandeten Flüchtlinge.

Tausende Schutzsuchende, die im Nordwesten von Bosnien und Herzegowina gewaltsam aufgehalten werden, sind seit Wochen dem Schnee und der Kälte ausgesetzt. Und es ist keine Rettung in Sicht. Anstatt die Schutzsuchenden aufzunehmen, verweisen die EU und die die Bundesregierung auf „Hilfe vor Ort“. Im Klartext bedeutet das, mit allen Mitteln den Weg in die EU weiter zu blockieren. Bosnien verfügt über kein funktionierendes Asyl- und Aufnahmesystem. Hier – wie auch an anderen Orten – sind an den EU-Außengrenzen Flüchtlingslager entstanden, die a priori Orte der Inhumanität, Gewalt und Rechtlosigkeit sind.

Der BV NeMO unterstützt bereits mit einer Entschließung die Forderung, die Schutzsuchenden ohne weitere Verzögerung aufzunehmen, damit sie unter menschenwürdigen Verhältnissen ihre Asylverfahren betreiben können. Viele Städte des Bündnisses „Sichere Häfen“ sind bereit, Schutzsuchende aufzunehmen. Der BV NeMO und seine Mitgliedsverbünde unterstützen dies nach Kräften.

Aber: Fordern ist das eine, Helfen das andere. Beides gehört zusammen. Der Bundesverband NeMO und seine Verbünde sehen eine sofortige finanzielle Hilfe als dringend nötig an, damit die Geflüchteten in dieser schwierigen Zeit wenigstens mit dem Allernotwendigsten versorgt sind. Daher appellieren wir an Sie/Euch, diese Kampagne finanziell zu unterstützen, unabhängig davon, wie viel Sie leisten können. Jeder Euro zählt. Nicht morgen, sondern jetzt sofort. Wir verschließen nicht die Augen vor dem tagtäglichen menschlichen Drama. Weder jetzt in Bosnien. Noch anderswo.

SpendenkontoSparkasse Dortmund
Verwendungszwecke: Hilfe für Geflüchtete in Bosnien jetzt
IBAN: DE31 4405 0199 0001 1324 31

PDF NeMO Spendenkampagne

LIP 2.0. – der Lokale Integrationsplan mit neuem Namen hat erste Phase abgeschlossen

Die Bevölkerung Hannovers hat einen neuen Titel gewählt:

Wir sind Hannover — Zusammenleben in der Stadt.
Strategien für Migration und Teilhabe.

Zudem hat der internationale Ausschuss das erarbeitete Strategiepapier beschlossen. Somit steht nun die inhaltliche Ausrichtung der Neuauflage des Lokalen Integrationsplans.
In der zweiten Phase werden die Expert*innengruppen nun anfangen, konkrete Maßnahmen zu entwickeln, um die Migrations- Teilhabepolitik in der Stadt zu stärken.

Weiß, schwarz, kirschrot, sonnengelb, gepunktet, gestreift, kariert

– wir und unsere Unterstützerinnen nähen sie für euch!
Nach dem Motto „eine Maske ist besser als keine Maske!“ nähen unsere Unterstützerinnen zusammen mit unserer IIK-Leiterin Lipi Mahjabin Ahmed seit Mitte März fleißig Masken. Bei unseren Teilnehmer*innen, Ehrenamtlichen, Geflüchtete und sonstige Unterstützer*innen finden sie großen Anklang.
Mit selbstgenähten Masken kann man im Falle einer Infektion das Risiko verringern, andere anzustecken.

Der wichtigste Schutz weiterhin: möglichst draußen treffen, Husten und Niesen in die Ellenbeuge und mindestens 1.5 Meter Abstand zu anderen Personen halten.

Meldet euch gerne bei uns im Büro, wenn ihr eine kostenlose Gesichtsmaske wollt!
Info@iik-hannover.de
0511-440484

Unterstützung für MORIA und Co

Das völlig überfüllte Lager Moria ist im September zu großen Teilen abgebrannt. 13.000 Menschen haben alles verloren, was kein Zuhause, aber ihre einzige Unterkunft war. Die Zustände im neu errichtete Lager auf der griechischen Insel Lesbos/Lesvos sind noch schlimmer als es Moria war. Kein Essen, kein warmes Wasser, keine Heizung, kein Strom. Aber Corona, Winter und eine zunehmende Hoffnungslosigkeit.

Was können wir tun?
Vier Vorschläge, wie die schutzsuchende Menschen auf ihrer Flucht, in den Flüchtlingslagern und auf dem Meer unterstützt werden können:

Internationale Petition unterschreiben für eine sofortige Evakuierung der Geflüchteten: www.change.org

Einer Politikerin oder einem Politiker schreiben, hier eine Textvorlage dafür: leavenoonebehind2020.org/act/

Freiwilliges Engagement vor Ort, mindestens 3-6 Monate : Besonders dringend helfen können Jurist*innen, Mezinier*innen, Sozialarbeiter*innen oder Psycholog*innen (auch im Studium). Unterstützer*innen in der Logistik oder im Transport werden auch gesucht.
Wer mehrere Sprachen spricht, z.B. Farsi, Französisch oder Arabisch, kann besonders gut in der Kommunikation aushelfen.
Für alle potenziellen Freiwilligen gibt es auch einen Information Point auf Facebook und einen Guide, in dem es viele Informationen gibt für einen freiwilligen Einsatz für die FLüchtlinge auf Lesbos oder an anderen Orten in Griechenland.
Finanzielle Unterstützung der Hilfsorganisationen vor Ort. Auf folgender Website von der Seebrücke gibt es eine Liste mit Hilforganisationen: seebruecke.org